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Jagen im Landkreis Oberhavel

Kreisverwaltung seit dem 02.06.2020 geöffnet: Besuche nur mit Terminvereinbarung möglich

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

die Kreisverwaltung Oberhavel ist seit dem 02.06.2020 wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Der Besuch der Kreisverwaltung erfolgt unter Einhaltung besonderer Maßnahmen. Dazu zählt die Pflicht für Besucherinnen und Besucher, in Gebäuden des Landkreises einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Zudem sind für die gewohnten Sprechzeiten vorab zwingend Termine per E-Mail oder Telefon zu vereinbaren.

Termine können entweder direkt in den zuständigen Fachdiensten oder zentral unter der Mailadresse info@oberhavel.de sowie unter der zentralen Telefonnummer 03301 601-0 erfragt werden. Die Kolleginnen und Kollegen der Infothek leiten die Bürgeranfragen entsprechend weiter. Ein Besuch der Kreisverwaltung ohne Termin ist leider nicht möglich.

Besucherinnen und Besucher werden am Eingang der Kreisverwaltung abgeholt, um Warteschlangen in den einzelnen Bereichen zu vermeiden. Innerhalb der Verwaltungsgebäude gelten die bekannten Abstandsregeln. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, diese gegenüber anderen Gästen sowie gegenüber den Mitarbeitenden der Verwaltung einzuhalten. Am Eingang der Häuser stehen Mittel zur Handdesinfektion bereit.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Grundsätzlich ist die untere Jagdbehörde für alle Aufgaben auf dem Gebiet des Jagdwesens zuständig.

Aufgaben der unteren Jagdbehörde

  • Sicherstellung der ordnungsgemäßen Hege und Ausübung der Jagd
  • Zweckmäßige Gestaltung der Jagdbezirke
  • Bestätigung von Jagdbezirken durch Herabsetzen der Mindestgröße
  • Aufsicht über die Jagdgenossenschaften
  • Prüfung der Zuverlässigkeit und persönlichen Eignung der Jäger
  • Erteilung, gegebenenfalls Versagung oder Einziehung von Jagdscheinen
  • Regelung der Bejagung des Wildes und die Bewirtschaftung des Schalenwildes im Rahmen der Abschussplanung
  • Sicherstellung des Jagdschutzes zum Schutz des Wildes
  • Überwachung und Kontrolle des Wildhandels
  • Verfolgung jagdrechtlicher Vergehen als Ordnungswidrigkeiten

Anzeigepflicht

Jagdpachtverträge sowie entgeltliche Jagderlaubnisscheine sind gegenüber der unteren Jagdbehörde anzeigepflichtig.

Voraussetzungen für die Jagd

Bei der unteren Jagdbehörde ist grundsätzlich zu beantragen:
  • Erteilung des Jagdscheins
  • Erteilung des Falknerjagdscheines
  • Gestattung jagdlicher Handlungen in befriedeten Bezirken (hier ist der Grundeigentümer oder dessen Beauftragter antragsberechtigt)
  • Abschussplan für Schalenwild, der durch die zur Jagdausübung berechtigten Person gestellt wird
  • Die Abrundung von Jagdbezirken (hier sind die Jagdgenossenschaften und die Inhaber von Eigenjagdbezirken antragsberechtigt)

Jägerprüfungen

Jägerprüfungen werden seit dem 01.01.2009 durch den Landesjagdverband Brandenburg e. V. als zentrale Prüfungsstelle durchgeführt.

Informationsbroschüren

Tagesjagdschein für ausländische Bürgerinnen und Bürger - Merkblatt zum Verfahren

Ratgeber-Flyer

Ratgeber-Flyer "Wildtier gefunden"

Ratgeber-Flyer

Rageber-Flyer "Wenn Waschbär, Fuchs und Co. in die Stadt kommen"

Tagesjagdschein für Ausländer

Tagesjagdschein für ausländische Bürgerinnen und Bürger - Merkblatt zum Verfahren

 

 

In der rechten Randspalte finden Sie zudem unter dem Punkt "Dokumente" aktuelle Jagdstatistiken.

Informationsblatt zur Afrikanischen Schweinepest für Jagdreisende

Hier finden Sie ein Informationsblatt des Landesjagdverbandes Brandenburg e. V., des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg e. V. und des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg zur Afrikanischen Schweinepest - Vorsicht bei Jagdreisen in Deutsch und in Englisch.       

Aktuelles zur Afrikanischen Schweinepest (ASP): Trichinenuntersuchung Schwarzwild weiterhin kostenfrei

Die Gebührenbefreiung für die Trichinenschau wird auch im Jahr 2020 fortgesetzt. Seit dem 01.02.2018 werden die anfallenden Kosten für die Trichinenuntersuchung von Wildschweinen vom Landkreis Oberhavel übernommen. Voraussetzung ist, dass die Wildschweine auf dem Gebiet des Landkreises Oberhavel erlegt wurden. Der Nachweis erfolgt durch entsprechende Angaben des Jagdgebietes auf dem Wildursprungsschein.

Den Wortlaut der entsprechenden Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Aktuelles: Afrikanische Schweinepest – Prämiensystem für tot aufgefundene Wildschweine

Als weiteren Anreiz für eine rege Beteiligung zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zahlt das Land Brandenburg für die Untersuchung von tot aufgefundenen Wildschweinen eine Aufwandsentschädigung von 30,00 Euro. Wenden Sie sich bitte für nähere Informationen an das Veterinär- und Lebensmittelüber­wachungsamt Oberhavel.